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Ortschaft im Zentralteil Istriens,
14 km südöstlich von Buzet auf einem Hügel über dem Mirna-Tal;
349 m ü. d. M.;
23 Einw.
Dieser kleine befestigte Ort hat seine mittelalterliche Architektur und Struktur bewahrt; er ist als kleinste Stadt der Welt bekannt.
Das Städtchen auf dem Hügel erhebt sich über dem fruchtbaren und sanften Flußtal der Mirna. Touristen zeigen ein besonderes Interesse für die kleinste Stadt der Welt. In der Nähe des Stadttors liegt ein bekannter istrischer Weinkeller, den zahlreiche Feinschmecker besuchen, die von der tradionellen istrischen Küche begeistert sind.
Bei Hum endet die Allee der Glagolitermönche, eine Denkmalanlage mit 11 Mahnmalen, die an der 7 km langen Straße liegen, welche von RoC nach Hum führt. Das Denkmal der Cakawischen Sy-node wurde 1977 zur Würdigung der kroatischen Glagolitermönche errichtet, die zum nationalen Bewußtsein in Istrien beigetragen haben.
Kulturerbe Vom Westen her ist die Stadt durch die Stadtmauer und auf den anderen Seiten durch ein Verteidigungssystem miteinander verbundener Häuserwände umschlossen. Aus dem Schutzwall erhebt sich in der Nähe des Stadttors ein Glockenturm (aus dem Jahr 1552).
Die Pfarrkirche mit klassizistischer Fassade wurde 1802 an der Stelle der älteren Kirche aus dem Jahre 1609 errichtet. Das Bild hinter dem Hauptaltar ist ein Werk von B. d’Anna. Die Kirche birgt einige spätgotische Kelche und eine Custodia aus dem Jahre 1539. Auf dem Friedhof steht die romanische Hieronymuskirche mit halbkreisförmiger Apsis. Die Kirche birgt wertvolle Wandgemälde aus dem 12./13. Jh.
weitere Infos:
www.istra.hr
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