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Ortschaft am Südrand des Feldes Sinjsko polje, am rechten Ufer der Cetina,
14 km südöstlich von Sinj,
325 m ü.d.M.,
2118 Einw.
Außer den Naturschönheiten, vor allem im Flußtal der Cetina, die man
mit Flößen, Kajaks und Kanus befahren kann, werden den Gästen in Trilj
zahlreiche Leckereien der hiesigen Küche geboten: Frösche, Flußkrebse,
Cetina-Forellen, Krautwickel ("arambasici"), getrocknetes Ziegenfleisch
("kostradina"), Lammfleisch und unter der Backhaube gebackenes Brot als
besonderer Leckerbissen.
Aktivurlauber können bei der nahegelegenen Rennbahn eine Reitschule besuchen. In der Umgebung kann man jagen und fischen.
Entstanden an der Kreuzung der römischen Straßen nach Narona und
Bosnien. Auf der Anhöhe Gardun lag das römische Tilurium. Im 6. Jh.
wird das Kastell erwähnt, das wegen seiner strategischen Bedeutung noch
Ende des 17. Jh. von den Venezianern verteidigt wird. Am Hang des
Berges Borinovac, am linken Flußufer der Cetina, liegt ein
spätmittelalterlicher Friedhof mit sehenswerten Grabsteinen.
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