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Ortschaft im Norden des Gorski kotar,
unweit vom Zufluß der Kupa namens Kupica,
12 km nördlich von Delnice;
222 m ü.d.M.;
176 Einw.
Wegen der günstigen Lage im Gebirge, der überwiegenden Karstlandschaft und dem Strandbad am Ufer der Kupa ist das ein Ort, der vor allem für Urlauber, Bergsteiger und Sportangler anzieht. Die Ortschaft ist auch als Luftkurort bekannt.
In alten Quellen wird Brod na Kupi unter dem bezeichnenden Namen Ribarsko (Fischerort) erwähnt. Dieses Gebiet ist bis zu den heutigen Tagen ein wahres Paradies für Angler, Jäger, aber auch für Wanderer geblieben. Im Ort können Angelscheine und Karten beschafft werden, mit Anweisungen über die für alle umliegenden Flußläufe geltenden Angelordnung. Brod na Kupi ist einer der internationalen Grenzübergänge zur Republik Slowenien.
Kulturerbe Die ursprüngliche Siedlung entstand im 14. Jh. neben der Brücke über die Kupa, die Besitztümer der Familie Frankopan in der Region Gorski kotar mit jenen in Slowenien verbindet. Ende des 17. Jh. errichteten die Zrinski auf den Grundmauern der älteren Burg das heutige Schloß. Die barocke Pfarrkirche St. Magdalena ließ 1670 Petar Zrinski errichten; sie wurde später renoviert, jedoch im 2. Weltkrieg wieder stark beschädigt. Durch die Renovierung wurde das ursprüngliche Aussehen verändert.
weitere Infos:
www.kvarner.hr |