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Hafenortschaft im Zentralteil der Ostküste der gleichnamigen Insel;
452 Einw.
Eine Fährverbindung schafft Anschluß nach Biograd na Moru. Kleinere Jachten können am Wellenbrecher anlegen.
Pasman wird erstmals 1067 unter dem Namen Postimana erwähnt. Die Pfarrkirche stammt aus dem Mittelalter; zu Beginn des 18. Jh. wurde ein Schiff hinzugebaut und die ursprüngliche Kirche zum Altarraum umgewandelt; der Glockenturm stammt aus dem Jahr 1750. Im Kircheninneren befinden sich zwei gotische Prozessionskreuze und ein Altargemälde, eine Arbeit von C. Medovic. In dem unweit gelegenen Ort Mali Pasman steht die mittelalterliche kleine Kirche St. Rochus.
Trotz seiner Lage am schmalsten Teil des Pasman-Kanals ist Pasman ein ruhiger Ort geblieben. Das saubere Meer, die ländliche Atmosphäre und das reichhaltige Angebot an einheimischen Speisen versprechen vor allem Familien einen angenehmen Aufenthalt.
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