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Ortschaft auf der Südseite der Insel Hvar,
12 km südöstlich von Hvar;
5 m ü.d.M.;
141 Einw.
In den Weinbergen um Sveta Nedjelja wachsen die besten Weine von Hvar, allen voran die Sorte Plavac.
Schattige Wege schlängeln sich durch den schönen Kiefernwald bis zum
Meeresufer. Die unberührte Landschaft und das saubere Meer sind ein
besonderes Naturerlebnis. In Richtung der Insel Scedro und vor allem
der Lukavci-Kliffe liegen reiche Fischgründe.
Das Gebiet um Sveta Nedjelja wird 1331 in der Verfassung von Hvar
als Plaze (kroat. Strände) bezeichnet. In unmittelbarer Nähe liegt eine
Höhle, in der jungsteinzeitliche Funde geborgen wurden und die später
den Augustinern als Behausung diente (Kloster 1798 aufgegeben). In der
Pfarrkirche St. Spiridon sind das Altargemälde St. Hieronymus in der
Wüste von Baldassaro d’Anno und ein Gemälde eines venezianischen
Meisters aus dem 17.-18. Jh. zu sehen. Die Friedhofskapelle birgt das
Gemälde Kreuzigung von Juraj Plancic aus dem Jahr 1924.
weitere Infos: www.tzzz.hr/sveta-nedelja/ |